Bestron DLD9070 überrascht positiv

Bestron macht gute PizzaDer Pizzaofen von Bestron ist bei vielen Pizzaliebhabern sehr beliebt und hat Vorzügen gegenüber andere Hersteller in der Branche. Die ausführlichen Tests auf diversen Produktseiten haben tolle Ergebnisse ergeben. Eine kurze Beschreibung mit Informationen und Vergleichen ist auch hier im folgenden Artikel zu lesen.

Der Testsieger unter allen ist qualitativ hochwertig und eine Klasse an sich. Er hat drei Füße, die zur Stabilisierung beitragen und das Ausrutschen verhindern. Dieser Steinofen ist super für die Zubereitung tiefgekühlten, aber zugleich auch von frischen Pizzen gemacht worden. In weniger als 5 Minuten ist das Essen fertig und bereit zum Servieren. Die Leistung ist mit 1000 Watt stark, der Stromverbrauch ist dennoch niedrig. Der Stein kann jeder Zeit ausgetauscht werden, ohne gleich den ganzen Pizzamaker wegschmeißen zu müssen. Die Hitzeverteilung ist gleichmäßig und wird durch zwei Heizkörper für Ober- und Unterhitze bereitgestellt, die ständig rotieren. Durch einen Wahlknopf kann man nur von oben oder von unten backen. Die Zeit zum Aufwärmen beträgt gerade mal 5 Minuten, was nichts im Vergleich zu einem großen Backofen ist. Die Temperatur, die das Gerät schafft ist sehr hoch, ungefähr 450°C. Sie lässt sich einfach stuffemlos einstellen, was erforderlich für eine perfekte Steinofenpizza ist. Das Zubehör ist sehr umfangreich. Zwei Pizzaspachteln werden inklusive mitgeliefert. Dazu kommt ein Rezeptbuch mit mehr als 20 leckeren Speisen und Vorschlägen. In Rezensionen empfiehlt sich eine Einstellung mit einer höheren Temperatur, um einen knusprigen Boden zu bekommen. Die Funktionen ermöglichen persönliche Modifikationen, so wird das Ergebnis an dem eigenen Geschmack angepasst. Der Belag kann nur aus Soße und Käse bestehen, aber auch andere Zutaten wie Paprika, Oliven, Schinken, Pilzen, Zwiebeln sind beliebt.

Leider sind auch Meinungen aufgetaucht, die das Modell nicht in keinem guten Licht vorstellen. So wurde im Netz und in Blogs über verschiedene Mangel und schlechte Resultate berichtet. Der hochgelobte und teuerere Cordieritstein kriegt viel negative Kritik, wie in diesem Beitrag zu lesen ist und zwar vollkommend zu Recht. Je nach Belag verbrennt die Pizza stark und ist danach einfach ungeniessbar. Es gibt unter den Kunden sogar welche, die kein Pizzaofen mehr benutzen und wieder den alten Ofen zu Backen verwenden. Der Stein, der im Lieferumfang bereits erhältlich ist, soll bessere Eigenschaften besitzen und positive Erfahrungen.

Pizzaofen Fiesta – die günstige Alternative

Der Pizzaofen Fiesta ist eine absolut gelungene Idee und eine sehr gute Alternative zu Fondue und Raclette. Besonders für gemütliche Abende im Freundeskreis mit bis zu sechs Personen, können die Pizzarohlinge je nach Geschmack individuell belegt und im Terracotta-Ofen gebacken werden. Der Pizzaofen wird elektrisch betrieben und hat einen Durchmesser von 30cm. Zur Ausstattung gehören 6 Edelstahl Pizzaheber, 1 Backblech 1 Teigstecher und eine Anleitung für einen leckeren Pizzateig. So wie beim Raclette auch kommen viele Schälchen mit Belägen zum Einsatz, ob Tomaten, Silberzwiebeln, Salami, Käse oder Gurken, je nach Geschmack kann hier individuell variiert werden.

So sieht die Pizza aus
So sieht die Pizza aus

Vorteile

Der Pizzaofen ist innerhalb von 10 Minuten einsatzbereit, so dass auch kurzfristig Entschlossene schnell zu einem außergewöhnlichen Pizzagenuss kommen. Die Qualität der Pizzen lässt keine Wünsche offen, vergleichbar mit einer frische Pizza Hut. Der Boden wird luftig und locker, während die Ränder kross und knackig werden. Die Backzeit von 5-8 Minuten steht einem gleichzeitigen Pizzagenuss in der Runde nichts im Wege. Auch für den schnellen Pizzagenuss zwischendurch ist der Pizzaofen geeignet, dank der schnellen Aufwärmzeit, ist die Pizza wie im Ofen schon in ca. zwanzig Minuten fertig.

Nachteile

Je nach Belag variieren die Backzeiten, so sollte während des Backvorganges ein Auge auf die Pizza geworfen werden, damit es nicht zu Verbrennungen oder zu einer matschigen Pizza kommt. Die Reinigung des Ofens ist etwas zeitintensiver, harte Verkrustungen lassen sich nur schwer lösen. Da der Ofen doch sehr heiß wird, wird ein vorsichtiger Umgang empfohlen, damit es nicht zu Verbrennungen kommt. Durch die massive Terracottaummantelung ist der Ofen mit acht Kilo recht schwer.

Fazit

Der Pizzaofen ist eine tolle Alternative zu Raclette und Fondue, für ein gemütliches Zusammensein mit der Familie und bei Kindern ist die variante des Pizza backens sehr beliebt. Die Kinder sind beschäftigt mit dem belegen der Pizza, lernen einiges über die Beläge und den eigenen Geschmack. Zudem mögen Kinder lieber Pizza als Raclette und Fondue. Der Ofen ist einfach von der Bedienung, ist in kürzester Zeit einsatzbereit und macht auch optisch was her und ist für jeden schön gedeckten Tisch ein Blickfang. Dank der ausführlichen Beschreibung ist auch das herstellen des Teigs ein Kinderspiel.

Pizza selbst machen – italienische Küche leicht gemacht

Pizza besteht aus einem einfachem, belegten Hefeteig und stammt aus der italienischen Küche. Die beliebteste Variante mit der Basis aus Tomatensauce und Käse stammt vermutlich aus Neapel – oft findet man die Standartvariante, belegt mit Salami. Das Wort stammt aus der italienischen Sprache “pizzo”, was übersetzt “Imbiss” bedeutet. (Quelle: de.wikipedia.org)

Um im eigenen Heim eine leckere Pizza herzustellen braucht es folgende Zutaten:
ZUTATENLISTE
275 Milliliter lauwarmes Wasser
500 g Mehl
300 g Tomaten
100 g Salami
150 g geriebener Käse
50 g grüne Peperoni
1 Würfel frische Hefe
1 Prise Zucker
1 Bund Basilikum
1 kleine gelbe und rote Paprika
1 rote Zwiebel
1 Prise Salz
4 Esslöffel OlivenölDer Zeitaufwand beträgt sechzig Minuten – großer Spaß für Kinder und Erwachsene. Schneller geht es mit einem Ofen speziell für Pizza. Die Vorteile muss ich gar nicht erwähnen – schnell, lecker und knusprig. Weitere Informationen gibt es auf Pizzaofen-test.org.
Die Zubereitung ist unkompliziert und einfach erklärt.

leckerer Pizzateig

ZUBEREITUNG DES TEIGS
480 Gramm Mehl in eine Schüssel geben. Nun drückt man in die Mitte eine Vertiefung.
Die Hefe mit Zucker in 100 Milliliter lauwarmem Wasser auflösen.
Danach in die Vertiefung geben und an einem warmen Ort circa 15 Minuten gehen lassen.

Nun den Vorteig mit dem restlichem Wasser, vier Esslöffel Öl und einem Teelöffel Salz in einer Schüssel verkneten.
Danach den Teig circa 30 Minuten gehen lassen.
Nun den Teig in vier Portionen teilen, auf dem restlichem Mehl ausrollen und vier ausgefettete Pizzableche (Durchmesser 15 Zentimeter) damit auslegen. Wenn Sie keine Pizzableche haben, können Sie die Menge auch für ein Backblech verwenden und in zwölf Stücke schneiden.

DER BELAG
Die Tomaten mit Salz und Chilipulver würzen, dann den Basilikum in Streifen schneiden und in den Tomaten unterrühren.
Danach wird der Teig mit der zubereiteten Tomatensauce bestrichen.

Die Paprika in grobe Würfel und die Peperoni in Ringe schneiden. Danach die Zwiebelhaut abziehen und in Ringe schneiden.
Die Pizza mit den Paprikawürfeln und den Peperoni- und Zwiebelringen und Salamischeiben belegen und mit reichlich Käse bestreuen.

ZUBEREITUNG
Die Pizzen im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft: 180 °C) circa dreißig Minuten backen lassen.
Pizzen jeweils in vier Stücke schneiden und warm bei Tisch servieren.

WEITERE TIPPS UND ANREGUNGEN
Das ist eine Zubereitung für die beliebte Pizzaform “Diabolo” – natürlich kann die Pizza mit jeglichem Belag belegt werden, das kann auf den individuellen Esser angepasst werden. Beispielsweise können Fischliebhaber ihre Pizza mit Thunfisch belegen. Vegetarier können sich an Spinat und Brokkoli austoben. Muslimischen Mitmenschen, denen es verboten ist Schweinefleisch zu verzehren empfehle ich Rindersalami. Weiter sind vor allem Knoblauch, Oliven, Champignons, Meeresfrüchte und Schinken beliebte Belagsmöglichkeiten.

Andere Rezepte und Ideen finden Sie hier.

ICH WÜNSCHE VIEL SPASS UND EINEN GUTEN APPETIT!

Das musst du vor dem Kauf eines Pizzaofens beachten

Kaufberatung PizzaofenWenn man sich für einen heimischen Pizzaofen entscheidet, dann ist es besonders wichtig sich im Vorfeld darüber Gedanken zu machen, wie viele Pizzen möchte ich damit backen. Es gibt viele gute Restaurants und isst man selten Pizza, dann lohnt sich ein Kauf sicherlich nicht. Denn bei einer Pizza im Monat, kann man sich die Kosten sparen und zum Italiener gehen. Möchte man aber in der Woche mehrmals Pizza selber herstellen, dann spielen die Kosten in der Herstellung eine wesentliche Rolle. In diesem Fall ist es von Vorteil, wenn man, zum Beispiel einen Pizzaofen über Gas betreiben kann, weil Erdgas wesentlich preiswerter ist als Strom. Sollte man übereinen gemütlichen Platz m Garten verfügen, kann an sich diesen auch aufpeppen, indem man sich einen Pizzaofen mit Holz in den Garten stellt. In gemütlicher Runde mit Freunden ist das durchaus sehr spannend und äußerst gemütlich. Der Nachteil daran ist nur, wenn man ihm zu viel einheizt, dann verbrennt der Pizzaboden sehr schnell und ist die Temperatur zu gering, dann wird der Boden eher wich und klebrig, als knusprig und lecker. Auf jeden Fall bekommt man Pizzaöfen für den heimischen Hausgebrauch in den Preisklassen von 70 € bis hin zu 2.700 €, mit den unterschiedlichsten Leistungen. Meine erste Wahl wäre der Buschbeck Ofen von Lidl. Wenn man aber etwas klein und schickes möchte, dann empfehle ich Ferrai G3. Hier ist ein Testvideo zum Produkt:

Je höher die Wattzahl, desto höher auch der Preis und genau da sollte man nicht sparen, wenn man öfters eine gute Pizza selber herstellen möchte. Einen guten Pizzabäcker macht ein guter Pizzaofen aus. Sollte man sehr oft eine Pizza backen ist es besonders wichtig, auf die Energieeffizienz zu achten. Alles was man da in der Anschaffung spart, zahlt man für den Energieverbraucht doppelt und dreifach drauf. Ist es ein Gerät aus dem Internet, für ein kleines Geld, vielleicht schon ein älterer Typ, dann zahlt man beim Stromverbrauch eben drauf.

Fazit:

Erst im Internet genau recherchieren und nicht gleich das erste aktuellste oder günstigste Angebot bestellen, sondern über Beschaffenheit, technische Daten und Zubehör informieren.

Dann guten Appetit und viel Spaß!

Pizzabackblech – so gelingt jede Pizza

Leckere Pizza, Glas Wein und der stressige Tag ist Schnee von gestern. Man muss nicht immer ausgehen, denn in der eigenen Küche ist die Zubereitung gar nicht so kompliziert. Im normalen Blech und dem herkömmlichen Backofen ist das nicht der Fall. Doch mit einem speziellen Pizzablech ist es kinderleicht. Kleine Löcher sorgen für ein luftiges Erlebnis und einen krossen Boden. Die Beschichtung ist nach neuen Technologien entwickelt, so dass der Teig nicht kleben bleibt. Das Backpapier kann auf Dauer teuer werden, außerdem sind die Resultate nicht immer überzeugend. Wenn man Brötchen oder Flammenkuchen macht, kann zu mehr Sicherheit ein Stück drunter legen. Oder einfach wenige Tropfen Öl oder Butterschmalz hinzugeben. Das Essen gelingt so immer und die Qualität ist vollkommen ausreichend. Das Produkt hält also absolut alles, was der Hersteller verspricht. Der tägliche Gebrauch kann dem Blech nicht schaden, selbst mehrere Gänge in der Spülmaschine lassen sich ohne Schaden überstehen.

Tolle Pizza mit einem PizzabackblechDie perfekte Größe für eine selbstgemachte Pizza soll jede Familie für sich bestimmen. Ein Durchmesser von 30 cm findet man am häufigsten. Die belegte Pizza sollte man erst nach gutem Vorheizen im Ofen reinschieben. Die Temperatur soll weit über 180 Grad betragen, ideal wären 250 Grad plus Umluft. 20 bis 30 Minuten abwarten, einen Teller bereit halten und schon hat man es wie in einem italienischen Restaurant. Beim Schneiden ist Vorsicht geboten – niemals direkt auf dem Pizzablech schneiden. Ansonsten wird die Beschichtung zerstört und beim nächsten Mal klebt die Pizza.

Für viele Kunden erwies sich so ein Backblech als Fehlkauf. Ob es an schlechte Qualität lag, die Teflon Beschichtung oder an fehlenden Kochkünsten, ist nicht bekannt. Die Hersteller versuchen ständig die Produkte zu verbessern, indem sie neue Materialien verwenden. Der Unterschied zu den Modellen vor 10 Jahren ist bemerkenswert. Die Schwankung der Ergebnisse hält sich im Grenzen und ist recht überschaubar. So bekommt jeder Kunde, ein fertiges und solides Produkt. Der Preis ist günstig im Vergleich zu den Pizzasteinen und Pizzaöfen.